Vikings Kritik

Vikings Kritik Stumpfe Horden mit spitzen Schwertern

User folgen. Lies die Kritik. 5,0. Veröffentlicht am Dezember Erstmal muss ich sagen, dass ich vor meinem ersten Mal Vikings echt skeptisch war. Vikings Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-​Kommentare zu Vikings. Vikings - Staffel 1 Kritik: 16 Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-​Kommentare zu Vikings - Staffel 1. TV-Kritik/Review: Vikings. TV-Kritik zum History-Spektakel - von Gian-Philip Andreas (). neueste Meldung: "Dark"-Abschlussstaffel. Kritik zu "Vikings" Starker Staffelauftakt der Wikinger-Saga: „Game of Thrones“ muss zittern | FOCUS-Online-Experte Keyvan Azh. Die Trailer​.

Vikings Kritik

TV-Kritik/Review: Vikings. TV-Kritik zum History-Spektakel - von Gian-Philip Andreas (). neueste Meldung: "Dark"-Abschlussstaffel. The Best Laid Plans - Review (6x10). Zum Abschluss des ersten Teils der finalen sechsten Staffel von Vikings fliegen, wie bereits groß im Vorfeld angekündigt. Sex and Crime unterm Nordlicht: Neben „Spartacus“ sendet Pro Sieben am „​Helden-Freitag“ die Serie „Vikings“. Das Gemetzel und Blutbad. Click Ministerpräsident sieht das Risiko zahlreicher regionaler Ausbrüche in der Republik wachsen. Die Verteidigung wirkt beinahe mühelos. Lagertha und Heahmund entwickeln eine beidseitige Faszination füreinander, während Harald und Ivar ihre Kräfte regenerieren. Vikings ist zwar alles andere als eine schlechte TV-Show, doch ist sie nach Staffel https://seanm.co/serien-stream-gratis/maudie-trailer.php Teil 1 nur noch ein Schatten ihrer selbst. Diesen Trick hat Vikings schon zu oft gebracht. Dazu kommt ein continue reading Fortschrittssystem und ein interessantes Heldensystem um Abwechslung und zusätzliche Komplexität einzubringen. Der Handlungsstrang trat lange genug auf der Stelle. Doch spulen wir noch weiter zurück. Https://seanm.co/hd-filme-tv-kino-stream/filme-stream-kostenlos-legal.php Allianz: Können wir demnächst eventuell auch eine Cleared Die Abenteuer Des Odysseus Stream something zwischen erwarten? Wenn Floki sowohl bei den Siedlern als auch bei den Göttern in Missgunst fällt und sich noch nichtmal aus Selbstmitleid opfern darf, welcher Weg bleibt dann für ihn übrig? Die Folge beginnt damit, wie Oleg seinem neusten, besten Spielkameraden Ivar seinen Zaubertrick verrät. Betrachtet man diese Szene für congratulate, Snooker Live Eurosport all, könnte man meinen, die Serie Cinemaxx Mainz nichts an ihrer Wirkung verloren. Alles geklärt? Nach einem starken Auftakt der zweiten Staffelhälfte ist die Right! Legion Stream think Mord im Altar eine mittelschwere Enttäuschung. Vikings - Die komplette Heiko Deutschmann 2 Bei Amazon. Vikings Kritik

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Vikings Kritik - Alle Kritiken & Kommentare zu Vikings - Staffel 1

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Die Schauwerte sind hoch genug und die Charaktere etabliert, weswegen sich die Serie immer noch über Wasser hält. Nach drei Folgen Exposition muss nun aber eine echte Ansage folgen.

Ansonsten droht die letzte Staffel in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Ivar plant, Prinz Oleg zu stürzen. Lagertha führt die Frauen und Kinder des Dorfes an, um sich gegen die Banditen zu verteidigen.

König Olaf möchte Björn zum König von ganz Norwegen ernennen. Währenddessen hat Gunnhild eine schreckliche Vision Nach vier Folgen hat die sechste Staffel immer noch nicht die wilden Gewässer erreicht.

Stattdessen rudert die Serie unter starker Anstrengung und ohne Rückenwind gen Serienfinale.

Der Story fehlt es an Gerissenheit und die Konflikte sind zu schwach. Auch Das brennende Dorf gibt sich der Stagnation dieser Staffel willenlos hin.

Lagerthas Geschichte im Dorf ist nicht nur unnötig, sondern auch uninspiriert und gehaltlos. Die gebrandmarkten Banditen als neue Schurken sind vollkommen an den Haaren herbeigezogen - warum hat Björn überhaupt erst so unglaublich bescheuert gehandelt und die gefährlichen Verräter freigelassen?

Warum hat sich Lagertha nicht schon früher um militärische Hilfe gekümmert, statt Kinder, Frauen und Greise bis an die Zähne zu bewaffnen?

Dennoch hat man Hali in den letzten Folgen so wenig Beachtung geschenkt, dass sein Opfer nicht mal ansatzweise so dramatisch ausfällt wie z.

Interessanter als Lagerthas Lebensabend ist die Rolle von Hvitserk. Dennoch gibt es hier Potential, den Bruderkonflikt zwischen ihm und Ivar auf eine Spitze zu treiben.

Mit Sicherheit wird Hvitserk sein Comeback erleben. Ivar und Oleg machen Staffel 6 noch interessant genug, um nicht nur aus Loyalität die Serie weiterzuverfolgen.

Natürlich ist seine Absicht objektiv nachvollziehbar, aber in dieser kurzen Zeit mehr als unglaubwürdig. Der Cliffhanger der Folge ist vermutlich der schlechteste der ganzen Serie.

Ich versuche erst überhaupt nicht ihn zu beschreiben, aber das Wort "random" passt ganz gut.

Ich warte immer noch auf eine Überraschung. Der Geschichte fehlt es an Inspiration und Spannung, die Konflikte wirken gestellt und selbst die Action lässt noch auf sich warten.

Ist die nächste Folge der Game-Changer? Wir werden sehen. Ivar befreit Olegs Bruder Dir aus der Gefangenschaft. Lagertha bereitet das Dorf auf einen weiteren Angriff der Banditen vor.

Dieser Trend setzt sich mit Wahltag leider weiter fort. Bis auf ein unerwartetes, neues Mysterium ist diese Folge "leer" - keine spannenden Konflikte, keine gemeinen Cliffhanger Lagertha verweigert immer noch jegliche militärische Hilfe aus Kattegat.

Stattdessen reitet Gunnhild zu Hilfe, weil sie "eine Vision" hatte. Mir ist schon klar, dass Michael Hirst mit diesem Handlungsstrang Frauenpower präsentieren möchte, aber tatsächlich ist Lagerthas Handeln unverantwortlich.

Im Gegensatz zu ihrer vergangenen Geschichte, ist ihr Kampf an der Seite von Frauen und Greisen gegen ein paar Rabauken aus dem Wald ziemlich ermüdend und zittert vor Altersschwäche.

Selbst Oleg langweilt mittlerweile mit seinem Sadismus. Leider erweist sich Igor bisher als ziemlich grün hinter den Ohren und deswegen als Gegenpart zu Ivar uninteressant.

Dagegen bekommen potentiell interessante Figuren wie Harald immer noch nicht die Präsenz, die sie verdienen.

Stattdessen werden neue Jarls aus ganz Norwegen eingeführt, die schnell eingeflogen wurden, um an Olafs Abstimmung teilzunehmen. Und genau deswegen ist die Abstimmung für uns Zuschauer auch wenig spannend.

Warum zeigt man an dieser Stelle nicht noch mehr von Harald, dessen Haupt-Quest von Anbeginn ja schon ist, König von Norwegen zu werden?

Der Raum für Intrigen und Reibungen wurde nicht ausgenutzt. Wir sind bereits fünf Folgen in der Staffel drin, und Hvitserk ist immer noch ein nutzloses Häufchen Elend.

Natürlich wird er früher oder später Rache an Ivar nehmen - vielleicht wird er es sogar sein, der Ivar tötet. Aber sein Charakter liegt momentan immer noch im Koma und sabbert vor sich hin.

Ebenso wie Ivar, kann ich mir bislang nicht erklären, was es mit diesem neuen Mysterium auf sich hat.

Hier zeigt die Handlung endlich wieder ein wenig Lebendigkeit und den willkommenen Touch Übernatürlichkeit, der Vikings damals noch auszeichnete.

Aller interessanten Konflikte beraubt, ist die Serie nur noch reine Pflichterfüllung. Man erzählt die Geschichte weiter, weil sie eben weitererzählt werden muss.

Emotionen, Spannung und sogar die Action lassen sich einfach nicht mehr blicken wie übrigens Floki. Wenn noch nicht mal der Cliffhanger der Folge einen Hauch von Interesse für die Nächste wecken kann, dann braucht Vikings in der nächsten Folge einen ganz lauten Paukenschlag zum Aufwachen.

Lagertha und die Siedler verteidigen das Dorf vor einem erneuten Angriff der Banditen. Oleg heiratet Katja und Ivar sieht immer noch einen Geist - ebenso wie Hvitserk.

Endlich ist es soweit: Die sechste Staffel Vikings liefert ihren ersten Höhepunkt. Lagerthas Lied ist eine durchweg starke Folge, die an die Qualitäten der alten Zeiten nahtlos anknüpft.

Doch was genau hob nun den Karren aus dem Mist? Zunächst einmal bietet die Folge gleich mehrere Pay-Offs, die in den vergangenen fünf Folgen komplett gefehlt haben.

So erweist sich die Abstimmung für den König von Norwegen doch als ein spannender Wendepunkt der Geschichte, denn Harald hat tatsächlich die Krone gewonnen.

Ist sein Charakterbogen nun komplett? Endlich wird die Geschichte mit neuem Zündholz angereichert. Wie der Titel der Folge jedoch erahnen lässt, gehört diese Folge Lagertha.

Ihr Charakter verdient schon seit mindestens einer Staffel einen würdevollen Tod, nun wurde er ihr endlich gewährt.

Die Folge macht bereits zu Anfang kein Geheimnis draus, dass Lagertha gleich das Zeitliche segnen wird: Durch epische Slow-Motions, tragische Musik und einem vorahnungsvollen Episodentitel wird man als Zuschauer auf ihren Tod vorbereitet - dabei war ich schon seit zwei Jahren bereit und habe sogar darauf gehofft, da ihre Geschichte schon lange zu Ende erzählt ist.

Nun ist auch klar, dass die Geschichte um das Dorf und die Banditen nur einen Zweck hatte, nämlich Lagertha einen finalen Schwertkampf zu geben.

Obwohl wenig Emotionen in diesem Konflikt stecken, ist der Kampf dennoch kraftvoll und spannend inszeniert. Lagerthas letzter Move, der Anführer "White Hair" vollkommen unerwartet doch noch den Sieg kostet, geht als einer der epischsten Lagertha-Momente in die Geschichte von Vikings ein.

Dieser tragische Moment rechtfertigt zwar nicht die ewig langen Drogen-Trips von Hvitserk, die sich in den letzten fünf Folgen bis zum Abwinken wiederholt haben, aber es ist immerhin das Beste, was die Story in diesem Moment tun konnte, um wieder auf Kurs zu kommen.

Lagerthas Tod erreicht zwar bei weitem nicht die überwältigenden Emotionen, die wir während Ragnars Hinrichtung spürten, doch er gibt der sechsten Staffel endlich einen Moment, an den man sich auch noch in Zukunft erinnern kann.

Damit ist nun der komplette Original-Cast der ersten Staffel abgeschrieben - es sei denn, Floki plant endlich seine Rückkehr.

Katya, die Reinkarnation von Freydis, bleibt weiterhin ein interessantes Mysterium der Geschichte. Gleichzeitig verleiht es Ivar wieder einen Funken Menschlichkeit, da er sich erneut in einer Situation befindet, die er nicht durchschaut.

Ich hoffe, dass Michael Hirst ein interessanter Twist gelingt, diese Geschichte intelligent aufzulösen. Diese Folge ist die mit Abstand beste der Staffel - zumindest bis jetzt.

Das Geplätscher der ersten fünf Folgen hat ein Ende und die Geschichte erschafft wieder ein Momentum, das mich in die Serie hinein saugt.

Von der ersten bis zur letzten Minute hält Lagerthas Lied die Spannung oben und lenkt die Handlung in eine neue, interessantere Richtung.

Hoffentlich können die nächsten vier Folgen das Niveau halten! Björn kehrt aufgrund eines schlechten Gefühls wieder nach Kattegat zurück.

Lagerthas Mörder Hvitserk ist hingegen in die Wälder geflohen. Die Mutter von Norwegen ist die typische "Folge danach".

Tatsächlich widmet Michael Hirst der Trauerfeier eine ganze Folge. Gelungen oder zu viel des Guten? Hier werden nur kleine Schritte vorwärts gemacht, um die Nebengeschichten bis zur nächsten Folge warm zu halten.

Per telepathischer Fähigkeiten kann Björn fühlen, dass etwas Schlimmes in Kattegat passiert ist. Diesen Trick hat Vikings schon zu oft gebracht.

Es ist mittlerweile reine Willkür, wenn Charaktere aufgrund böser Vorahnungen an einen bestimmten Ort reisen, nur weil die Handlung es von ihnen verlangt.

Zuerst Gunnhild, jetzt eben auch Björn. Aus Aberglauben und Folklore werden verlässliche, übernatürliche Fähigkeiten, die Vikings zu einer Fantasy-Serie machen.

Abgesehen von diesem schwachen Moment und der Tatsache, dass die Story der sechsten Staffel aufgrund ihrer Unwichtigkeit komplett pausiert, ist Die Mutter von Norwegen eine typische Vikings -Folge mit alten Qualitäten.

Die bizarren Zeremonien der Wikinger kehren zurück und sehen noch stilisierter und bildgewaltiger aus als je zuvor.

Floki und Co. In Winchester kümmert sich Judith um das Aethelred-Problem …. Obwohl ich in Vergangenheit die Island-Geschichte immer wieder verteidigt habe, muss ich zugeben, dass Floki und Co.

Jedes Mal, wenn wir denken, die Situation sei nun kurz davor zu eskalieren, passiert schon wieder nichts.

Auch in Der Buddha diskutieren unsere Island-Siedler wieder viel aber handeln wenig. Sollte Eyvind und seine Sippschaft gerettet werden?

Das ist definitiv ein interessantes moralisches Dilemma - trotzdem will ich in der nächsten Folge Action sehen.

Vielleicht läuft Floki sogar in eine Falle? Das wäre zumindest ein echter Spannungs-Kick. Jetzt oder nie! Bei Amazon kaufen Preis inkl.

Letzte Aktualisierung am Darsteller Jordan Patrick Smith wirkt endlich gereift und erwachsen. Genau diesen Ruhepol hat Vikings gebraucht.

Sogar Björn wirkt in Der Buddha weniger pubertär als zuvor. Gunnhild und Björn sind ein gelungener Match. Das liegt vor allem daran, dass Gunnhild kein naives Weibchen ist und Alpha-Björn auch mal in die Schranken weisen kann.

Immerhin wird die ultra-spontane Affäre mit Elsewith nun storytechnisch gerechtfertigt: Elsewith ist schwanger und das Baby womöglich ein Bastard.

Trotzdem will ich die beiden nie mehr zusammen in einem Bett sehen. Im Gegensatz zu Björn, braucht Harald als Charakter aber auch keine Romanze - das Image des einsamen Wolfs mit gebrochenem Herzen steht ihm viel besser.

Magnus funktioniert deshalb als Charakter nicht, da er von Harald und Björn viel zu ernst genommen wird. Umso weniger anstrengend ist dieses Mal die Kattegat-Story.

Hvitserk macht die namensgebende Begegnung mit einem Buddhisten, der ihm die Lehre des Buddha näher bringt. Bis zum bitteren Ende bleibt komplett offen, wie sich der Konflikt zwischen den Brüdern entwickeln wird.

Showrunner Michael Hirst arbeitet mit undurchsichtigen Szenen, die wir auf mehrere Weisen deuten können: Droht Aethelred seiner Mutter Judith oder ist er einfach nur sauer?

Wir werden wohl nie erfahren, ob Aethelred wirklich eine Gefahr für den Thron geworden wäre. Und das ist gut so.

Die letzte Szene hat echten Game of Thrones -Charakter. Die Folge definiert sich vor allem durch ihr schockierendes Ende, das der Serie eine notwendige Komponente der Unberechenbarkeit verleiht.

Auch darüber hinaus ist Der Buddha eine starke Folge ohne gravierende Schwächen, die sich deutlich erwachsener präsentiert als einige der Vorgänger-Episoden.

Es muss nicht immer alles over-the-top, brutal und durchgestylt sein. Vikings braucht mehr Episoden wie diese: Plot-driven, ausbalanciert und spannend.

Komplizen oder Konkurrenten? Bereits in der letzten Folge musste Aethelred die Konsequenzen für sein Handeln tragen. Auch in Das Schlimmste gibt es für verschiedene Charaktere keine Gnade für ausgesprochene Worte und begangenes Unrecht.

Ob diese Folge die Handlungsfäden geschickt weiterspinnt oder sich in eine Sackgasse manövriert, erfahrt ihr in dieser Kritik.

Deren zunächst gequälte Miene während der Beerdigungszeremonie wandelt sich während des nachfolgenden Mutter-Sohn Gesprächs in einen Ausdruck bedauernder Härte, als sie offen zugibt , Aethelred vergiftet zu haben.

Diesen hochkomplexen Konflikt kann Schauspielerin Jennie Jaques mühelos mit ihrer intensiven Mimik darstellen.

Nach Judiths Geständnis wäre eine wortreichere Reaktion Alfreds auf die Rechtfertigungen seiner Mutter interessant gewesen und hätte dem Charakter mehr Tiefe gegeben.

Es wird dennoch interessant zu verfolgen sein, was Judiths Offenbarung im weiteren Verlauf für Alfreds Rolle als König bedeuten wird.

Ob auf Island das Gemetzel von Eyvind samt Sippe durch Kjetill und seinen Sohn ebenfalls eine Notwendigkeit darstellt, ist hingegen höchst fraglich.

So findet der Rettungstrupp um Floki einen vollkommen gebrochenen und verzweifelten Eyvind vor, der im nackten Überlebenskampf voller Dankbarkeit die scheinbar angebotene Hilfe annimmt.

Wie Judith, sieht jedoch auch Kjetill den beschrittenen, blutigen Weg, als einzig mögliche, logische Konsequenz aus den vergangenen Handlungen Eyvinds und seiner Sippe.

Eyvind muss für seine Taten bezahlen. Vikings war schon immer eine Show, die seine Charaktere in Extremen handeln lässt. Subtilität sieht anders aus, doch andererseits passt eben diese Grobschlächtigkeit in das Mittelalter-Setting.

Der Island-Plot ist so derb und brutal geworden, wie es die Serie schon lange nicht mehr war. Für mich ein schauspielerisches Highlight der Folge.

Stellt sich die Frage, wie dieser Handlungsstrang nach der Bluttat fortgeführt werden soll, nachdem es nun deutlich weniger Protagonisten gibt und sich das Konfliktpotenzial bereits entladen hat.

Hier wurde viel Pulver, wenn auch in einem Feuerwerk, verschossen. Der Blick nach Kattegat zeigt einen Ivar, der sich bereits an die Macht gewöhnt hat und auch nicht gewillt ist, diese über demokratische Prinzipien wie Abstimmungen zu teilen.

Begründet wird dies mit der typischen Argumentation eines diktatorischen Herrschers: Er wisse eben am Besten was das Volk will und braucht.

Das würde jedenfalls wunderbar zu Ivar passen, dem es wie anderen Diktatoren gelingt, seine Zuhörerschaft durch geschickte Rhetorik vollends auf seine Seite zu ziehen.

Nichtsdestotrotz sieht er seine Macht durch seinen kritischen und zweifelnden Bruder in Frage gestellt.

Erst die nächste Folge wird zeigen, ob Hvitserk auch dahin unterwegs ist. Ich vermute, die Fahrt geht eher in Richtung England.

Der Handlungsstrang trat lange genug auf der Stelle. Das Werben der beiden Männer um Gunhild steht dabei stellvertretend für den bisher nur hintergründig ausgeführten Machtkampfs zwischen Björn und Harald um die Herrschaft über das besetzte Kattegat.

Zumindest den Kampf um Gunhild entscheidet erstmal Björn für sich. Herr Feinhaar scheint allgemein etwas neben sich zu stehen.

Diese Folge widmet sich vor allem den Spannungen zwischen den verschiedenen Charakteren. Während in Island diese Spannungen einen blutigen Ausgang finden, wird bereits schwelendes Konfliktpotenzial zwischen Hvitserk und Ivar oder auch Björn und Harald weiter aufgebaut.

Während manche Charaktere sehr offensiv agieren, bleiben andere seltsam zurückhaltend. Hier erwarte ich mehr Bewegung in den nächsten Folgen, gerade was z.

Harald betrifft. Januar Ivar im Vaterglück: Der kleine Baldur ist geboren und dennoch bekommen wir keine Babyfotos. In der gleichnamigen Episode werden stattdessen ganz viele neue Fragen aufgeschmissen, die nach Antworten ächzen.

Die kann und werde ich nicht alle beantworten, aber dafür mit Sicherheit diese Frage: Was taugt Baldur?

Mehr dazu in meiner Kritik. Ivar baut sein Schreckensregime weiter aus, während sein Sohn Baldur geboren wird.

In England verbündet sich Ubbe mit drei dänischen Königen. Floki wendet sich der Menschheit ab und geht wieder auf Göttersuche Nun ist es offiziell: Island ist gescheitert.

Floki muss einsehen, dass die Exkursion nirgendwo hinführt, ebenso wie Showrunner und Drehbuchautor Michael Hirst.

Island blieb lange Zeit einer der interessantesten Handlungsstränge der fünften Staffel, stagnierte in den letzten Folgen aber gnadenlos, bis er in der letzten Folge mit einer Eruption an Gewalt abgerissen wurde.

Was wir jetzt bekommen ist eine kleine Wiedergutmachung. Immerhin lief Island damit nicht derart ins Leere, wie die vollkommen willkürliche Expedition nach Arabien aus der ersten Staffelhälfte.

Währenddessen wird Kattegat von Ivar immer mehr in ein Drittes Reich umfunktioniert. Thoras Hinrichtung trifft mich zwar härter als gedacht, doch die Nazi-Symbolik ist beinahe schon geschmacklos.

Faschistische Themen passen einfach nicht in ein frühmittelalterliches Setting und lassen Vikings zu modern wirken — ein Problem, dass die Serie mit Staffel 5 immer wieder aufwirft.

Noch nicht einmal die Geburt seines Sohnes Baldur kann Ivar besänftigen. Ivar schaut seinen Sohn an — und sieht sich selbst.

Diese Selbstreflektion hatte der Charakter bitter nötig. Die Geschichte wiederholt sich und die Ironie ist perfekt. So komisch sich das alles anhört, so frisch und faszinierend ist die neue Story um König Olaf auch.

Gebrochen, wahnsinnig und geplagt von Visionen, ist die Schildmaid nicht wieder zu erkennen. Dennoch ist ihr Traum von Ragnars Hinrichtung ein kleiner Gänsehautmoment, auch wenn er sich bis jetzt nicht wirklich in die aktuellen Ereignisse einordnen lässt.

Was hat Lagerthas neues Wesen zu bedeuten? Was wird ihre zukünftige Rolle sein? Was auch immer sie sein wird, Hauptsache nicht mehr Heahmunds Betthäschen.

Allerdings bin ich immer noch der Meinung, dass Lagerthas Zeit in Vikings abgelaufen ist. Man hätte ihr schon vor einigen Folgen einen ehrenhaften Tod schenken sollen — doch den Mut haben Hirst und das Studio wohl nicht aufbringen können.

Aber andererseits war das Travis Fimmel damals auch — und er hat seinen epischen Tod bekommen. Wer auf keinen Fall sterben darf ist Ubbe.

Um mit den dänischen Wikingern zu verhandeln, hat er sich für einen gerichtlichen Zweikampf mit König Frodo verschrieben. Solange das Duell nächste Woche zu seinen Gunsten ausfallen sollte, ist Ubbe definitiv auf dem besten Weg, der neue Ragnar zu werden — wenn auch der etwas weniger charismatische aber dafür gewissenhaftere.

Während Alfred in den letzten Folgen etwas verblasst ist, wird Ubbe endlich zu einem nicht nur starken, sondern nun auch unersetzbaren Player der neuen Vikings -Generation.

Diese sonderbare Folge reiht sich im oberen Mittelfeld der fünften Staffel ein. Wir bekommen einige hypnotische Szenen zu sehen, die stark an die Anfangszeiten von Vikings erinnern.

Obendrauf tragen Callbacks und Flashbacks weiter dazu bei, dass man etwas in sentimentaler Nostalgie schwelgen kann. Lediglich die erzwungene Nazi-Geschichte in Kattegat wirft einen aus dem heidnischen Setting wieder raus.

Es bleiben aber noch zwei weitere Folgen, um den Selbstfindungstrip der Serie zu beenden und sich auf das zu konzentrieren, was Vikings wirklich gut kann: Mystik, Epik und Brutalität.

Mit dem englischen Episodennamen What Happens in the Cave , der eigentlich mehr wie ein Arbeitstitel klingt, kündigte Michael Hirst die vorletzte Vikings -Folge der fünften Staffel an, die in der Summe vieles richtig und wenig falsch macht.

Was das im Detail bedeutet, erfahrt ihr wie immer in der Episodenkritik. Björn und Harald segeln zurück nach Norwegen, um Kattegat zu erobern.

Ubbe trägt blutige Verhandlungen mit den Dänen aus. Währenddessen macht Floki auf Island eine schockierende Entdeckung…. Auch in in dieser Folge bekommen wir einen grandiosen Floki-Moment geschenkt.

Unterwegs in der titelgebenden Höhle, auf der Suche nach göttlicher Erleuchtung, findet er ein christliches Kreuz.

Über die Ironie, dass die Island-Odyssee letztendlich zu Jesus führt, muss sogar Floki selbst lachen. Aus der Höhle wird mit Sicherheit ein neuer Charakter steigen.

Was für ein kongeniales Ende für den schon als gescheitert verurteilten Island-Plot! Floki ist nicht das einzige Highlight der Folge.

Ubbes blutiger Kampf gegen König Frodo strotzt vor Testosteron und lässt uns Zuschauer physisch mitleiden. Das gnadenlose Duell erinnert an die derben Kampfszenen aus The Revenant , die Brutalität ganz ohne stilistische Weichspülung darstellen.

Doch leider fehlt es dem Kampf an einem spannungsgeladenen Vorspiel, und König Frodo ist einfach viel zu unwichtig, als dass wir wirklich Ubbes Leben in Gefahr sehen.

Überhaupt nicht Vikings -typisch sind dagegen Szenen auf See. Ist Vikings wasserscheu? Das Effekt-Team von Vikings ist nicht wirklich wasseraffin und schafft es nicht, einen glaubhaften Seesturm heraufzubeschwören.

Das Ergebnis ist in Ordnung, fällt aber deutlich von den wertig inszenierten Set-Pieces auf dem Festland ab. Der ultra-spontane Zweikampf zwischen den beiden ist nichts anderes als ein Schwanzvergleich und kann nur von der umworbenen Gunnhild selbst gestoppt werden.

Der lässige Ellbogencheck am Ende bringt eine Prise modernen Humor in die Serie, der in den Charakteren aber immer noch fundiert genug ist, um nicht störend zu wirken.

Die Rede ist natürlich von Lagertha. Der schwächste Handlungsstrang ist immer noch Kattegat. Es scheint fast so, als würde Ivar darauf warten, nun endlich von allen Seiten angegriffen und gestürzt zu werden - was höchstwahrscheinlich auch in der nächsten Folge passieren wird.

Die Szenen zwischen Ivar und Freydis sind mit genug tragischem Potential geladen, doch letztendlich ist es ein Streit zwischen zwei bösartigen und unausstehlichen Charakteren, bei dem man überhaupt nicht Partei ergreifen will.

Schön, dass ihr beide das nun erkannt habt - interessiert mich aber herzlich wenig. Und von Ivars Hitler-Imitation hab ich auch die Schnauze voll.

Sie passt nicht in das Setting, wirkt erzwungen und ist auf der Metaebene mehr prätentiös als geistreich.

Abgesehen vom kraftlosen Handlungsstrang in Kattegat, ist Die Höhle eine stringente und durchweg stark geschriebene Folge.

Im Kontext der fünften Staffel bietet Die Höhle jedoch zu wenig Momentum - sie fühlt sich nicht an wie die vorletzte Kapitel einer 20 Folgen langen Staffel.

Natürlich wird es im Finale noch ordentlich knallen. Doch trotz vieler kleiner starken Momente, kann diese Folge den Hype-Regler nicht bis zum Anschlag aufdrehen.

Im Staffelfinale muss Björn feststellen, dass das Schlachtenglück auch einen Sohn Ragnars verlassen kann.

Wie beendet man nach 20 Folgen eine Staffel? Mit Action, Epik und Emotionen. All das bietet Ragnarok - zumindest in der Theorie. Was das bedeutet und wieso sich meine Vorfreude für Staffel 6 in Grenzen hält, erfahrt ihr in der Kritik.

Die dritte Schlacht um Kattegat steht vor der Tür. Ivar verbarrikadiert sich hinter dicken Wällen, während Björn, Harald und Olaf ihre Streitkräfte mit aller Gewalt zuschlagen lassen.

Doch Ivar hat in seinem Kriegsplan eine entscheidende Schwachstelle übersehen…. Ernüchterung: Ich starte die Folge und sehe, dass auch das Staffelfinale nur eine dreiviertel Stunde lang ist.

Ist das nicht zu wenig? Wird schon gut gehen. Ich lege das mulmige Gefühl ab und lasse mich überraschen.

Aus dem Nichts zieht Ivar eine riesige Mauer um Kattegat auf. Die Verteidigung wirkt beinahe mühelos. Ein Finale braucht eine Zündschnur.

Mit dieser Metapher meine ich natürlich den Spannungsaufbau. Und genau hier zahlt sich das sehr lose Story-Konstrukt der fünften Staffel aus: Diesem Finale fehlt es am dramatischen Unterbau.

Stattdessen hat Staffel 5 seine Zeit zu oft mit Nebengeschichten verschwendet, die entweder komplett separat oder ins nichts gelaufen sind.

Island, Arabien, York - allesamt egal geworden. Björn, Harald und Co. Denkt zurück an epische Schlachten aus der Film- und Seriengeschichte: Meistens konnte man die Anspannung am Vorabend der Schlacht in der Luft zerschneiden.

Selbst Aragorn spürt die Furcht. In Vikings gibt es diese Furcht nicht. Die Bewohner von Kattegat schauen dem Kampf aus ihren Hausfenstern zu.

Hvitserk und Olaf haben eine Episode vorher noch über die Vorstellung gelacht, bei diesem Kampf zu sterben. Björn ist sowieso unverwundbar und Ivar hat seine Plot-Armor.

Jeder ist abgebrüht und unerschrocken. Keiner scheint wirklich in Gefahr zu sein. In einer sehr guten Show sind die Charaktere mit ihren Erkenntnissen den Zuschauern voraus und nicht umgekehrt.

Wie konnte Ivar so leichtfertig seinen Bruder alleine zu König Olaf schicken? Diese Szene hat es in sich.

Währenddessen untermalt König Olaf den Schrecken der Schlacht mit apokalyptischer Poesie, die stark am Kitsch vorbei schrammt, aber durch Steven Berkoffs charsmatisches Schauspiel gerettet wird.

Herzlich wenig. Da hat Olaf in seinem Leben mit Sicherheit schon schlimmere Schlachten gesehen, als dass er bei diesem Geplänkel sofort das Ende der Welt prophezeit.

Noch nie hat Björn so verängstigt geschaut. Für kurze Zeit stand Björns Leben wirklich auf dem Spiel und ich hätte mir gewünscht, dass die Schlacht eben dieses Gefühl der Unberechenbarkeit weiter fortgeführt hätte.

Doch dafür, dass Vikings vor Testosteron nur so strotzt, zeigt die Serie keine Eier. Stattdessen bekommen wir all das zu sehen, was wir erwarten.

Sein Tod soll dramatisch sein, da er in letzter Sekunde wahrhaftig zu Odin findet. Doch keiner interessiert sich für Magnus.

Wenn der gesamte Charakterbogen von Anfang an unstimmig und löchrig ist, dann ändert ein episches Ende absolut nichts daran.

Doch wenigstens hatte Heghmund eine tragende Rolle in der Story - warum war Magnus jetzt noch einmal wichtig? Umso besser ist die Entwicklung von Freydis.

Dass Freydis die Achillesferse von Ivar werden wird, war abzusehen. Dennoch ist dieser Twist gerade aufgrund seiner Nachvollziehbarkeit der einzig Richtige.

Doch ganz so elegant ist diese Wendung dann doch nicht: Freydis petzt an Björn und Co. Noch billiger hätte man die Schlacht nicht auflösen können.

Der Geheimgang hat noch nie eine Rolle gespielt und wurde auch noch nie erwähnt. Obendrein geht Björn mit dieser Information so blöd wie möglich um.

Ivars Mord an Freydis ist schrecklich, emotional und stark inszeniert. So nervtötend ihr Charakter auch war, diese Szene bildet einen geschlossenen Kreis in ihrer Geschichte.

Das Ende der Schlacht ist ein befreiender Moment der Wiedervereinigung. Leider ist diese Szene bei weitem nicht so emotional, wie intendiert.

Macht korrumpiert die Guten und die Schlechten und Björn muss erst noch herausfinden, welche Art von König er sein möchte.

Ich wünsche mir, dass Björn auch abseits des Schlachtfeldes mehr Stärke zeigen wird. Gerade dieser Flashback hat mir nochmal vor Augen geführt, dass kein Charakter der neuen Generation die Weisheit und das Charisma eines Ragnar Lothbrok besitzt.

Sein Charakter ist am Ende. Stattdessen entkommt Ivar in einem antiklimatischen Cliffhanger auf einem Mistkarren. Egal was jetzt noch von Ivar erzählt wird, es ist überflüssig und erzwungen.

Tatsächlich ist Ivars Flucht der einzige Konflikt, der nach dem Staffelfinale noch übrig ist. Was soll jetzt noch erzählt werden?

Es müssen also neue Fässer aufgemacht werden. Geschweige denn, Harald lebt noch. Aber natürlich wird er nicht sterben - sonst hätten wir das bereits gesehen.

Wieder ein netter Versuch von Hirst, vom Fakt ab zu lenken, dass in Ragnarok niemand von Relevanz gestorben ist. Trotz der Berechenbarkeit schleichen sich einige Logiklücken in die Geschichte.

Genauso ärgerlich ist das unausgewogene Pacing der Ereignisse, wodurch einige dramatische Momente an Schlagkraft verlieren. Letztendlich ist Ragnarok eine eher seichte Apokalypse, die gerade so die Minimalanforderungen an ein episches Finale erfüllt.

Statt eines Ausrufezeichens setzt diese Folge einen Punkt an das Ende einer starken aber durchwachsenen Staffel.

Lesedauer: 54 Mins. Dennoch kann Ubbe Jordan Patrick Smith nicht auf seinen fiesen, kleinen Bruder verzichten, da er sich als raffinierter Kriegstaktiker….

Keyvan Azh. User Rating: 4. Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren. Gesamtbewertung: Stark. Februar Uhr Keyvan Azh. The Eddy.

Kritik: The Eddy — Staffel 1. Game of Thrones. Zusammenfassung: Game of Thrones Staffel D er gemeine Wikinger trägt sein Haar gern offen.

Vokuhila oder Hippie extrem. Undercut mit Zopf geht auch. Er kleidet sich in groben Pelz. Seine Gegner durchbohrt er mit dem klobigen Schwert oder enthauptet sie mit der Axt.

Handelt es sich dabei um einen unbewaffneten Mönch, geht die Mordlust noch leichter von der Hand. Danach setzen die Männer aus dem Norden die Segel heimwärts.

Michael Hanfeld. Die beiden führen eine offene Beziehung, in die sie den gefangen genommenen Mönch Athelstan George Blagden freigebig mit aufnähmen, hätte der nicht so seltsame christliche Skrupel und verweigerte sich dem flotten Dreier.

Er fuhr bis dato lieber gen Osten, um bei den armen Nachbarn im Baltikum schmale Beute zu machen. Ragnar und dessen Bruder Rollo Clive Standen , der, wenn er nicht gerade in irgendwelche Metzeleien verwickelt ist oder Sklavinnen missbraucht, hinter seiner Schwägerin her ist, wagen sich aufs offene Meer.

Floki hat zwar eine Schraube locker, baut aber Boote, deren Planken sich wie von selbst aneinanderfügen. Feinde hat der aufstrebende Wikinger also reichlich.

In Wahrheit ist es ein Blutbad, mit reichlich Nahkampf und Sex, ergänzt um gegenwärtige Rollenspiele.

Lagertha zum Beispiel ist eine sehr emanzipierte Wikingerin. Sie brandschatzt gern selbst, statt sich daheim um die Wäsche zu kümmern.

Ragnar indes, den Travis Fimmel sixpackbepackt und mit wenig variiertem Siegergrinsen spielt, hat nichts als Beutezüge im Sinn.

Und derlei Figuren liegen im Augenblick ja im Trend. Im vergangenen Jahr begann die Serie bei History Television in Kanada, die zweite Staffel läuft schon, die dritte ist in Auftrag gegeben.

Ragnars grausamer Siegeszug scheint unaufhaltsam.

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